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Wichtiger Meilenstein im Reformprozess des DSV

Die am Samstag während des außerordentlichen Verbandstages in Bonn beschlossene Satzungsänderung bringt weitreichende Veränderungen für den Leistungssport im DSV mit sich. Im Interview erklärt Thomas Kurschilgen - Direktor Leistungssport im DSV - wie sich die Satzungsänderungen auf seine Tätigkeit im Verband und den Leistungsport auswirkt. 

Wie bewerten Sie die auf dem Verbandstag erfolgten Beschlüsse in Bezug auf ihr Ressort Leistungssport im DSV? 

Ich will an dieser Stelle keine dezidierte Bewertung der Prozesse und Abläufe des außeror-dentlichen Verbandstages in Bonn in der Öffentlichkeit vornehmen. Das steht mir nach nicht einmal 100 Tagen im Amt des Direktor Leistungssport nicht zu. Im Ergebnis ist festzuhalten, dass die von Gabi Dörries und dem DSV-Präsidium angestrebte wichtige Änderung der DSV-Satzung in allen Kernelementen mit einer Mehrheit von über 85 % von den Mitgliedern beschlossen worden ist. Ich bezeichne dieses Ergebnis nach wie vor als einen der wichtigsten Meilensteine im Reformprozess des DSV. Der Weg dorthin gestaltet sich durch die Vielzahl der abzustimmenden Anträge sehr zeitintensiv und ist für Außenstehende nur schwer nachvollziehbar, zumal einige Anträge - von einer Minderheit der Mitglieder gestellt – als wenig zielführend einzuordnen waren. 

Die geplante und angestrebte Beitragserhöhung konnte nicht umgesetzt werden. Dies war bereits im Vorfeld des Verbandstages abzusehen. Ich hätte mir dennoch eine Diskussion mit den Mitgliedern zu dieser Thematik gewünscht. Dies war durch den Zusatzantrag auf Verschiebung der Diskussion nicht mehr möglich und wird ein Schwerpunkt der Mitgliederversammlung im Mai sein.

Im Zuge der Satzungsänderung wird von einem tragfähigen Fundament und mehr Handlungsfreiheiten für die Zukunft besprochen. Welche Veränderungen und Gegebenheiten ergeben sich im Detail aus der Satzungsänderung für ihre Tätigkeit als Direktor Leistungssport? 

Der Leistungssport hatte durch seine besondere Form der Finanzierung und seiner stark ausgeprägten hauptberuflichen Mitarbeiterstruktur ohnehin bereits recht große Gestaltungsfreiräume. Die neue Satzung stellt dies durch drei wesentliche Konstruktionselemente auf ein rechtlich stabiles Fundament. Erstens wird der Direktor Leistungssport zukünftig als besonderer Vertreter nach § 30 BGB bestellt. Somit erhält er die alleinige Verantwortung für alle leistungssportlichen Geschäfte und Prozesse. Zweitens werden alle sportfachlichen Entscheidungen im Rahmen der neuen Satzung und der Ordnungen in die Hauptamtlichkeit verlagert. Drittens werden die Fachsparten aufgelöst. An ihre Stelle treten die Länderfachkonferenzen, die den Leistungssport nach dessen Bedarf - aus der Basis der Mitglieder heraus - beraten.

... und wie sieht es mit den Finanzen im Leistungssport aus?

Dem Leistungssport im DSV kommt - wie bei allen anderen olympischen Spitzenverbänden - eine Sonderrolle zu. Er wird in hohem Maße aus Bundesmitteln finanziert. Über alle olympischen Sportarten hinweg ist dies für die Jahresplanung im DSV ein Gesamtbetrag von über 2,0 Mio. € per anno. Hinzu kommt die jährliche Finanzierung der Entsendung der Nationalmannschaften zu den Welt- und Europameisterschaften sowie der Aufwendungen für das gesamte Leistungssportpersonal. Somit haben die Entscheidungen des außerordentlichen Verbandstages für alle Planungen im Leistungssport und mit Blick auf die Olympischen Spiele in Tokio 2020 überhaupt keine negativen Auswirkungen.

Können Sie bereits einschätzen, ob und wie der Rücktritt von Gabi Dörries die Beziehungen des DSV’s zum DOSB und BMI beeinflusst? 

Es wäre ja fatal, wenn der Rücktritt von Personen sich auf die Beziehungen zu unseren Partnern negativ auswirken würde. Zunächst einmal pflege ich seit 2009, seit Beginn meiner Tätigkeit als Sportdirektor im Deutschen Leichtathletik-Verband, ein gutes und konstruktives Miteinander mit unseren Partnern. In den zurückliegenden zwei Jahren habe ich als Ressortleiter im DOSB in der Verantwortung für die Finanzierung aller Individualsportarten im olympischen Winter- und Sommersport auf der Seite des DOSB mit dem Bundesinnenministerium zusammengearbeitet. Zudem haben wir (DSV) in den mit dem DOSB und dem BMI stattgefundenen Meilensteingesprächen im November des Jahres durch einen sehr professionellen und strukturierten Auftritt überzeugt. Das Ergebnis: Wir werden für die kommenden Jahre in keinem Fall weniger Mittel als im Jahr 2018 erhalten! Im Gegenteil: Trotz eines sehr geringen Mittelaufwuchses für die olympischen Spitzenverbände im Sommersport insgesamt können wir davon ausgehen, dass sich unsere Fördermittelsituation für die nächsten zwei Jahre nochmals verbessern wird. Dies ermöglicht uns weitere Handlungsspielräume in den Jahresplanungen im Leistungssport und in der strukturellen Ausrichtung des Leistungssportpersonals - für alle olympischen Sportarten.

Können Sie eine Aussage darüber treffen, ob der DSV die angestrebten Reformen, u.a. Beitragserhöhung, weiterhin verfolgen wird? Schlussendlich sollen die aus der Beitragserhöhung resultierenden Mehreinnahmen auch dem Leistungssport und seiner Entwicklung zugutekommen. 

Die Thematik der Beitragserhöhung ist auf die nächste Mitgliederversammlung verschoben worden. Dies war der mehrheitliche Wille der Delegierten. Das DSV-Präsidium wird bis zum Mai in einen weiteren intensiven Dialog mit den Mitgliedern des DSV eintreten. Ein Investment für eine zukunftsträchtige Ausrichtung des DSV ist sicherlich notwendig. Die derzeit in der Öffentlichkeit heraufbeschworene finanzielle Schieflage des DSV besteht überhaupt nicht, und die Handlungsfähigkeit des Verbandes ist durch ein vierköpfiges Präsidium uneingeschränkt gegeben. Für den Leistungssport bin ich mehr als zuversichtlich, dass im Zuge eines weiteren Mittelaufwuchses im Reformprozess des deutschen Sports im Jahr 2020 auch ein gut aufgestellter DSV daran partizipieren wird.

Interview: dsv

DSV-Verbandstag beschließt eine neue zukunftsfähige Satzung

Beim außerordentlichen Verbandstag in Bonn wurde ein historischer Grundstein für einen zukunftsfähigen Verband gelegt. Dieser erfolgte nach einer Marathonsitzung im Gustav-Stresemann-Institut in Bonn, bei dem sich die Delegierten intensiv mit über 70 Reformanträgen auseinandersetzten.

Die Änderung der bisherigen DSV-Satzung wurde bereits direkt nach der Wahl von Gabi Dörries und ihrem Präsidium im Jahr 2016 als fester Bestandteil einer großen Strukturreform ins Auge gefasst. „Dieses, für den Deutschen Schwimm-Verband wichtige und große Ziel, ist nunmehr nach zwei Jahren intensivster Arbeit erreicht. Mein Dank gilt dem gesamten Präsidium, den Mitgliedsverbänden, aber vor allem Gabi Dörries, die sich unermüdlich in diese Mammutaufgabe mit der notwendigen Konsequenz und Hartnäckigkeit eingebracht hat”, erörtert DSV-Leistungssportdirektor Thomas Kurschilgen. 

In Zukunft werden relevante Entscheidungskompetenzen in das Hauptamt verlagert und bieten damit dem Leistungssport größtmögliche Freiheitsgrade in der Umsetzung seiner zukunftsweisenden Strategien. Gleichzeitig wird weiterhin die integrative Kraft des Ehrenamts berücksichtigt, sodass aus dieser Wechselwirkung und Struktur bestmögliche Synergien für die professionelle Entwicklung und Förderung der Nationalmannschaften in den fünf olympischen Sportarten resultieren. In den vergangenen zwei Jahren stand das Präsidium in einem stetigen Dialog mit den Landesverbänden und Vereinen, um diesen Satzungsantrag schlussendlich mit einer deutlichen Mehrheit von über 85% der Delegiertenstimmen zu verabschieden.

Trotz dieses großen Meilensteins in der Geschichte des DSV wurde die Thematik der Beitragserhöhung auf die nächste ordentliche Mitgliederversammlung im Mai des kommenden Jahres vertagt. Ein, für die Präsidentin Gabi Dörries und die Vizepräsidentin Finanzen, Andrea Thielenhaus, nicht voneinander trennbares Konstrukt. „Durch die heutigen Beschlüsse sehe ich keine Basis für eine weitere Arbeit in der Position der Präsidentin”, erklärte Dörries in ihrer Rede zu den Delegierten. 

Bis zur Eintragung der neuen Satzung in das Vereinsregister und den anstehenden Neuwahlen des Vorstandes (Anm.: Mit der beschlossenen Satzungsänderung auf dem außerordentlichen Verbandstag, ist eine Neuwahl des DSV-Vorstandes für die nächste Mitgliederversammlung auf der Basis der neuen Satzung verbunden) werden die Geschäfte des Verbandes von einem vierköpfigen Präsidium, bestehend aus den Vizepräsidenten Uwe Brinkmann und Wolfgang Hein, dem Direktor Leistungssport Thomas Kurschilgen sowie dem Vorsitzenden der Deutschen Schwimmjugend, Kai Morgenroth, geleitet, dem die Delegierten der Versammlung eindrucksvoll ihr Vertrauen aussprachen. „Im Namen des gesamten Präsidiums bedanke ich mich für das Vertrauen”, so Thomas Kurschilgen. „Wir werden in diesem Team die vielschichtigen Aufgaben der Zukunft angehen. Dies werden wir auf der Basis der Beschlüsse und Weichenstellungen des außerordentlichen Verbandstages angehen, die das bisherige DSV-Präsidium vorbereitet hat.”

Der besondere Dank, darin sind sich alle Präsidiumsmitglieder einig, geht an Gabi Dörries und ihrer unermüdlichen Arbeit und Zielstrebigkeit während des Reformprozesses. Sie verlässt einen Verband, der nun auf einem tragfähigen Fundament in die Zukunft blicken kann.

Text: dsv

Ergebnisse der Umfrage zur Beitragserhöhung

114 Vereine also rund 20% unserer Mitglieder haben sich bei uns gemeldet und Position zur beantragten Erhöhung des Deutschen Schwimm-Verbandes bezogen. Diese Zahl liegt weit über der Quote, welche wir für eine statistisch sichere Aussage benötigt hätten (80 Vereine) und schafft für die Delegierten des Schwimmverbandes NRW Klarheit in Bezug auf ihr Abstimmungsverhalten auf dem Verbandstag des DSV.

Wir möchten uns ausdrücklich für dieses Feedback bedanken, welches sich nicht auf einen einfaches Ja oder Nein beschränkt hat, sondern fast immer umfassend und nachvollziehbar begründet wurde. Dadurch konnten auch wir einiges Neues über unsere Vereine erfahren und werden sicher auch künftig diesen Weg der direkten Kommunikation gehen.

Die häufig an uns gestellte Frage, wie wir die nötige Erhöhung für den SV NRW berechnet haben, wollen wir hier kurz erläutern, da wir das Schreiben an unsere Vereine bewusst kurz gehalten und auch keine Position Pro oder Contra eingenommen haben.

Wir gehen davon aus, dass eine Erhöhung des DSV Beitrages bei uns zwischen 15-20% Mitgliederrückgang bedeutet. Diese Quote ist durchaus wahrscheinlich, da wir in den Antworten nur auf Grund der Diskussion schon einen Austritt mitgeteilt bekamen und drei Vereine eine Ummeldung in andere Verbände ankündigten.

Verschärft würde diese Situation, da auch die Förderung des SV NRW durch den Mitgliederrückgang reduziert würde. Hinzu käme eine Summe von 105-190T€ an Beitrag, der aus dem Haushalt vorfinanziert werden müsste, da wir die Erhöhung erst ab 2020 beschließen könnten, der DSV aber bereits ab 2019 höhere Beiträge haben will.

Auf drei Jahre verteilt, also die Zeit bis zum nächsten Verbandstag des SV NRW, in der die Beitragserhöhung greifen soll, macht dies inklusive der beantragten Erhöhungen des DSV die von uns angegebenen Beitragserhöhungen von bis zu 1,80 € aus.

Insbesondere nach dem Schreiben des DSV erreichten uns weitere Fragen zum Inflationsausgleich, den Gebühren, die der DSV bei unseren Vereinen erhebt und den Beitragsstrukturen in den Landesschwimmverbänden insgesamt. Dazu lässt sich folgendes sagen.

In Bezug auf die Inflation stimmen die Ausführungen zum Beitrag. Dieser wurde seit den 90er Jahren nicht mehr angepasst. Anfang des Jahrtausends wurde als Ausgleich für den DSV die Lizenzgebühr eingeführt, die nach unserer Kenntnis aktuell bei rd. 300% der Beitragseinnahmen liegt.

In anderen Landesschwimmverbänden liegen die pro-Kopf-Beiträge bei 0,90 € bis 18,00 € und die Sockelbeiträge in den Vereinen bei 75,00 bis 1.500,00 €. Diese Größen sind aber nur schwer vergleichbar, da die Verbände zum Teil sehr viel kleiner als der SV NRW sind und andere Mitgliederstrukturen haben.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

Wie zu erwarten fiel die Zustimmung zu einer Erhöhung von 1,00 € geringer aus, als die für 0,60 €. Von besonderer Bedeutung für uns ist hierbei vor allem, dass nur DREI Vereine bereit waren, eine in Folge ggfs. notwendige Erhöhung auf Seiten des SV NRW zu unterstützen. Da wir das aber nicht explizit abgefragt haben hoffen wir, dass dies nicht repräsentativ ist.

Bei den Rückläufen ergibt sich folgende Verteilung auf die Bezirke:

Neben den statistischen Ansätzen lässt sich auch in der Struktur der Vereine feststellen, dass sie  der Struktur der Gesamtheit der Vereine entspricht. Worin begründet ist, dass gerade größere Vereine eher einer Erhöhung zustimmen als kleine, kann nicht sicher beantwortet werden.

Eindeutig bzw. statistisch sicher ist aber, dass die Wahrscheinlichkeit, dass die Ansicht der antwortenden Vereinen denen aller Vereine entspricht bei 98% liegt. Unter der Annahme einer Fehlerspanne von +/- 5 % liegt die Ablehnung sicher zwischen 74,5 % und 82,3 %. Dieses klare Votum werden die Delegierten des Schwimmverbandes NRW bei ihrer Abstimmung berücksichtigen.

Umfrage zur beantragten DSV Beitragserhöhung

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde des Schwimmsportes,

der Schwimmverband NRW (SV NRW) ist einer von 18 Landesschwimmver­bänden die Mitglied im Deutschen Schwimm-Verband (DSV) sind. Für diese Mitgliedschaft hat der SV NRW an den DSV einen Beitrag zu entrichten, der sich nach der Mitgliederzahl in unseren Vereinen berechnet und aktuell bei 89 Cent pro Kopf liegt (80 Cent für den DSV und 9 Cent für den DOSB). Diese 89 Cent, sowie der Beitrag an den Landessportbund von 25 Cent, werden über den aktuellen pro-Kopf-Beitrag unserer Mitgliedsvereine an den SV NRW in Höhe von 1,70 € p.a. gedeckt. Im SV NRW selbst verbleiben davon 56 Cent.

Im Dezember dieses Jahres findet ein außerordentlicher Verbandstag des DSV statt. Hier stehen zwei Anträge auf eine Erhöhung des DSV Beitrages auf der Tagesordnung. Einer beantragt eine Erhöhung um 1 €, einer um 60 Cent, jeweils schon ab dem 01.01.2019.

Beide möglichen Erhöhungen kann der SV NRW nicht mehr aus seinem aktuellen pro-Kopf-Beitrag finanzieren. Um die eigene Handlungsfähigkeit nicht zu gefährden und seine Finanzierung langfristig zu sichern, hätte der Verbandstag des SV NRW dann im Mai 2019 ebenfalls eine Beitragsanpassung zu beschließen. Diese müsste, je nach Entwicklung der Mitgliederzahlen, bei einer Erhöhung zwischen 1,50 € und 1,80 € pro Kopf liegen.

Präsidium und Verbandsbeirat des SV NRW haben noch nicht abschließend festgelegt, wie man abstimmen wird. Die Begründung der Erhöhung durch die Antragsteller kann unter https://bit.ly/2Plrpyd und bit.ly/2yxHJSK nachgelesen werden. Eine Wertung wollen wir an dieser Stelle nicht vornehmen.

Da sich diese Entscheidung unmittelbar auf die Handlungsfähigkeit des SV NRW auswirkt und im nächsten Schritt auch von unseren Vereinen höhere Beiträge zu leisten wären, wollen wir hiermit um eine kurze Rückmeldung bis zum 15.11.2018 bitten, wie Sie bzw. Ihr Verein zu der im Raum stehenden Erhöhung beim DSV und der damit nötigen Anpassung beim SV NRW stehen. Wir werden Ihre Position bei der Beschluss­fassung berücksichtigen.

Um uns Ihre Ansicht mitzuteilen, können Sie einfach auf diese Mail antworten bzw. an beitragsanpassung@remove-this.schwimmverband.nrw schreiben. Bitte teilen Sie uns dabei auch Ihre Vereinskennziffer und Funktion mit. Vielen Dank!

Schwimmverband NRW

Geschäftsführendes Präsidium
Vorsitzende der Schwimmbezirke
AG Finanzen

Anträge zum außerordentlichen Verbandstag 2018

Alle Interessierten können sich die zum kommenden außerordentlichen Verbandstag und der Sitzung des Ausschusses für Satzungs- und Rechtsfragen eingegangenen Anträge und Anlagen unter diesem Link herunterladen.

Die jeweilige Tagesordnung der zwei Veranstaltungen ist ebenfalls abrufbar.

 

 

Ausserordentlicher DSV Verbandstag 2018 in Bonn

Am 08.12.2018 findet in der Bundesstadt Bonn ein außerordentlicher verbandstag des Deuschen Schwimm-Verbandes statt.

Ziel dieses Verbandes ist es die im Rahmen der Spitzensportreform von DOSB und BMI geforderten Strukturanpassungen durch eine umfassende Neufassung der Satzung und daraus resultierende neue Organisationsstruktur auf den Weg zu bringen.

Weitere Infos folgen.

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