HFA-Sitzung Sparte Schwimmen in Schloss Burg an der Wupper: Konstruktive Tagung und das Brechen mit einer Tradition

von: Peter Kuhne, 02.12.2019, Kategorie: Schwimmen, Schwimmverband NRW

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Die diesjährige Hauptfachausschuss-Herbstsitzung der Sparte Schwimmen fand im Bergischen Land statt. Der ausrichtende Bezirk Rhein-Wupper hatte hierzu nach Schloss Burg an der Wupper, einem Stadtteil von Solingen eingeladen.
Die mittelalterliche Burganlage war seit dem 12. Jahrhundert die Stammburg der Grafen von Berg und ist eine der größten Burgen Westdeutschlands sowie eines der Wahrzeichen des Bergischen Landes.

An der Sitzung nahmen die HFA-Mitglieder des Landesverbandes, sowie die Schwimmwarte und Kampfrichterobleute der sieben SV NRW-Bezirke teil. In acht Stunden wurden die Aktivitäten der Fachsparte im Jahr 2019 noch einmal intensiv beleuchtet und Ausblicke auf das Jahr 2020 vorgestellt.
Nach der Mittagspause tagten die Kampfrichterobleute separat. Der Tag auf Schloss Burg endete mit einer Besichtigung der mittelalterlichen Anlage im Städtedreieck Solingen, Remscheid und Wuppertal, sowie einem gemeinsamen Abendessen zu dem der Bezirk Rhein-Wupper die Teilnehmer eingeladen hatte. Dem Trend, dass immer mehr Teilnehmer nicht mehr am Tagungsort übernachteten, wurde durch Beschluss dadurch Rechnung getragen, dass die bisherige Regelung, bei der jeder SV NRW-Bezirk wechselmäßig mit der jährlichen Ausrichtung der HFA-Sitzung beauftragt wird, gekippt wurde.
Die nächsten Sitzungen sollen ab 2020 nur noch an einem Tag an einem noch zu bestimmenden Ort stattfinden. Die künftigen Tagungen finden dann in erster Linie nur noch im Zeichen von Dienstgesprächen statt, während der sich in vielen Jahren bewährte private Kontakt der HFA-Mitglieder bei einem gemütlichen Beisammensein leider auf der Strecke bleiben wird, es sei denn die Mitglieder organisieren das auf irgendeine Art und Weise selbst, was sehr wünschenswert sein würde.

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