Zurück zum "Normalbetrieb"

von: Frank Rabe, 05.04.2022, Kategorie: Schwimmverband NRW

Das Gesundheitsministerium in Nordrhein-Westfalen (MAGS) hat die Corona-Schutzverordnung an die Vorgaben des bundesweit geltenden Infektionsschutzgesetzes angepasst.

Damit werden die bisher geltenden Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus in Nordrhein-Westfalen erheblich reduziert. Sowohl die 3G- und 2Gplus-Zugangsbeschränkungen als auch die allgemeine Maskenpflicht in Innenräumen entfallen grundsätzlich.

Somit unterliegt der Sportbetrieb erstmals seit 2 Jahren weitestgehend keinerlei Einschränkungen mehr.

Dennoch liegt die 7-Tages – Inzidenz in NRW nach wie vor über 1.000 und es sollte insbesondere auch im Sport noch oberstes Ziel sein dafür Sorge zu tragen, dass sich möglichst wenig Menschen weiter infizieren. Hierzu kann jede*r persönlich und im Vereinsumfeld durch besonnenes Verhalten beitragen.

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Da hierzu schon erste Anfragen eingingen wollen wir darauf hinweisen, dass Vereine selbstverständlich in den eigenen Räumlichkeiten auch weitergehende Vorgaben machen dürfen. Hier kann § 2 Abs. 3 der CoronaSchVO angewendet werden demzufolge „Die Festlegung zusätzlicher verbindlicher Hygienemaßnahmen, Zugangsregelungen und ähnlicher Schutzmaßnahmen, zum Beispiel Maskenpflicht, (kann) im Rahmen des Hausrechts und der Veranstalterverantwortung erfolgen“ kann.

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