Anträge für Sportstättensanierungen ab 1. Januar 2018

, 20.12.2017, Kategorie: Schwimmverband NRW, Breitensport, Schwimmen, Schwimmjugend, Synchronschwimmen, Wasserball, Wasserspringen

Auch im Jahr 2018 besteht für Sportvereine die Möglichkeit, Fördermittel über die sogenannte Kommunalrichtlinie des Bundesumweltministeriums (BMUB) zu erhalten.

Vom 1. Januar bis 31. März können Anträge beim Projektträger Jülich eingereicht werden. Dabei können verschiedene klimaschutzrelevante Sanierungen an vereinseigenen Sportstätten mit bis zu 50% gefördert werden. Bereits rund 150 Maßnahmen in Sportvereinen wurden bisher mit 3,3 Millionen Euro Bundesmitteln gefördert. Damit haben die Vereine durch die Sanierungsmaßnahmen konkret zum Klimaschutz beigetragen und zugleich in die Modernisierung ihrer Sportstätten investiert.

Seit Sommer 2008 fördert das Bundesumweltministerium auf Basis der Kommunalrichtlinie Klimaschutzprojekte in Kommunen. Seit 2016 können sich nun – zusätzlich zu Kommunen – auch Sportvereine mit eigener Sportstätte um Fördermittel bewerben.

Ein aktualisiertes Informationspapier für Sportvereine mit einer Zusammenstellung der wichtigsten Eckpunkte wurde vom DOSB erstellt und steht als Download zur Verfügung. In dem Papier wird präzisiert, dass auch altrechtliche Sportvereine und Sportvereine mit langfristigen Pachtverhältnissen unter bestimmten Voraussetzungen Anträge stellen können.

Eine umfassende Beratung zur Kommunalrichtlinie und zum kommunalen Klimaschutz bietet im Auftrag des Bundesumweltministerium das Service- und Kompetenzzentrum Kommunaler Klimaschutz.

 

(Quelle: DOSB)

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