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Zum Jugendtags-Wochenende trafen sich rund 110 Jugendvertreter
der Bezirke und Vereine des Schwimmverbandes Nordrhein-Westfalen
in der Willi-Weyer-Sportschule in Hachen. Wieder einmal hatte der
Jugendausschuss ein umfangreiches Programm auf die Beine gestellt.
Nach der Begrüßung durch die 1. Vorsitzende der Schwimmjugend
Tanja Treppe beschnupperten sich die Teilnehmer durch die Aktion
Spiele für Viele. Anschließend erfolgte eine Einweisung
in die verschiedenen Arbeitsgemeinschaften für den nächsten
Morgen durch den Jugendbildungsreferenten Bernd Koch.
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Das Abendprogramm wurde durch Schnupperkurse, wie
z.B. Aqua Drill, Tae Bo, Inline-Skaten, Entspannung, Sensoparcours
und Kegeln, eingeleitet. Danach ging es ging es in die Tenne und
mit der Disco wurde der Freitagabend dann abgerundet.
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vom Freitag

Am Samstagmorgen starteten die folgenden AG´s:
Basteln, Erste Hilfe, Internet, Dekoration, Abenteuersport, Spiele
mit Geräten, Aqua-Drill, Tae Bo, Entspannung, Wahrnehmung.
Die Vielseitigkeit der Angebote stieß auf ein reges Interesse
und das reichhaltige Mittagessen konnte die verbrauchte Energie
wieder ersetzen.
Für den Nachmittag wurden Kleingruppen gebildet,
mit dem Ziel, dass Abendprogramm zu gestalten. Dabei bekamen die
Teilnehmer ein Thema, welches sie sich selbst erarbeiten mußten.
Es handelte sich dabei um die folgenden Begriffe: Spiele/New Games,
Quiz/Ratespiel, Musik/Tanz, Sketch/Akrobatik, Pantomime. Neben den
einzelnen Kleingruppen bildete sich ein Team, dass die Aktivitäten
dokumentiert und diese Seite gestaltet hat.
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vom Samstag

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Diese Gruppen haben Spiele zunächst selbst
erfunden oder abgewandelt und dann mit dem versammelten Publikum
durchgeführt. Beispielsweise wurden aktionsreiche Spiele
wie Klamotten-Twister oder das Dschungelspiel gestartet. |
Die Spiele dienten zur kreativen Zusammenarbeit zwischen den Gruppenmitgliedern,
wobei die Teamarbeit eine ziemliche wichtige Rolle spielte. Die
Spiele haben zu einer gelösten Stimmung geführt und Langeweile
kam erst Recht nicht auf. Die Gruppen erarbeiteten ihre Spiele aus
eigenen Ideen. Die zugeteilten Referenten übernahmen lediglich
nur eine begleitende Rolle.
| Auch in dieser Gruppe erarbeiteten die Teilnehmer
in zwei Gruppen je eine Gameshow, die nach Vorbild von Eins,
Zwei oder Drei und Geld oder Liebe dem Publikum präsentiert
wurde. Das Publikum wurde z.B. durch pantomimische Darstellungen
aktiv an den einzelnen Spielen beteiligt. Auch der Jugendausschuss
war aktiv beteiligt und wurde sogar Ratekönig. |
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Zu der Musik von "Grease"
wurde nach der in der Gruppe erarbeiteten Choreographie der
ganze Saal zum Mittanzen animiert. Dem Team gelang es hervorragend,
den zuvor einstudierten Tanz innerhalb kürzester Zeit den
Zuschauern beizubringen und somit alle durch Vormachen zum
Mitmachen zu bewegen. |

| Die
Gruppe hatte sich den Namen "Die fliegenden Breuler"
gegeben. In einem bunt zusammen gestellten Programm gelang es
den Akteuren das Publikum in die Welt der Variete-Akrobatik
zu entführen. Durch äußerst "waghalsige"
und "atemberaubende" Kunststücke gelang es ihnen
die Lachmuskeln des Publikums bis aufs Äußerste zu
strapazieren. |
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Durch die Anleitung von dem weltberühmten
Pantomime Milan Sládek bekam die Gruppe erste Einblicke
in die Welt der Pantomime. Diese Eindrücke stellten sie
dem staunenden Saalpublikum vor. Die Darbietungen der AG-Gruppe
wurden durch Erläuterungen von Prof. Sládek ergänzt
und erweckte bei den Zuschauern die Vorfreude auf den abschließenden
Auftritt des Pantomimen. |

| Während alle anderen Jugendtag-TeilnehmerInnen
ausgelassen feierten, erstellte die Gruppe diese Internetseite
und verarbeitete die Eindrucke und das Material des Tages. Die
Referenten kamen oft ganz schön ins Schwitzen, wenn die
Gruppe ihr Konzept erarbeitete und dieses versuchte in die Realität
umzusetzen. Doch zum Schluß kamen alle dann doch zu ihrem
?erwünschten? Ergebnis. |
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| Milan Sládek begeisterte mit seinem umwerfendem Programm
den ganzen Saal. Diese grandiose Darbietung läßt
sich nur schwer in Worte fassen. Er spielte drei Stücke
seines Solo-Programms vor. |
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Von den frenetischen Beifallstürmen des überwältigten
Publikums beeindruckt, brachte er eine seiner Lieblingsnummern
als Zugabe. Prof. Sládek folgte gerne der Einladung des
Jugendausschusses, obwohl er gerade eine anstehende USA-Tournee
vorbereitete. |
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vom Samstagabend

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