
Ein Blick auf eines der
Schwesterschiffe der Risdam |
Einmal auf einem traditionellen Segelschiff unter vollen
Segeln sich den Wind um die Nase wehen lassen, die Ruhe genießen,
die Kraft des Windes spüren und die Hektik des Alltages
hinter sich lassen und dabei lernen, in einer großen
Gruppe auf engstem Raum zurecht zu kommen, das wollten die
27 Teilnehmer des SV NRW Segeltörns auch in diesem Jahr
und machten sich auf den Weg nach Lemmer in Holland.
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Nach der Devise: Nur wenn alle gemeinsam anpacken bewegt sich das
Schiff, haben sich die Landratten aus Schwimmvereinen aus ganz Nordrhein
Westfalen unter der Anleitung des Skippers sehr schnell zu richtigen
Seebären gemausert.
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Bob, der Skipper der Risdam, war sehr zufrieden, dass er
eine erfahrene Crew an Bord hatte und dass der Wind sich von
seiner ruhigen Seite zeigte, denn ein neuer Maat sollte eingearbeitet
werden.
Da war es gut, dass der Wind nur schwach wehte und auch die
vereinzelten Regenperioden konnten uns die Gute Laune nicht
verderben. Die Crew war einfach Spitze!
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Die Crew des Segeltörns 2001
auf der Risdam
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Egal, ob es um die Übernahme des Ruders, das Anschlagen eines
neuen Klüversegels oder das Setzen der Segel bis zum Vollzeug
ging, die Mannschaft hatte alles im Griff und konnte den Skipper
bei der Einweisung des Maates tatkräftig unterstützen!


Die Crew auf der Brücke
in Monnickendam |
Kein Wunder, dass sich der Skipper mit einigen Runden "Speedbootfahren"
bei "seiner Crew" revanchierte. Auch das leibliche
Wohl kam nicht zu kurz. Den verschiedenen "Smutjes"
wurde von allen ein großes Lob ausgesprochen. Sie haben
ausgesprochen lecker und trotzdem preiswert gekocht! Leider
waren die 4 Tage mal wieder viel zu schnell vorbei.
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Mit einem gemeinsamen Essen in einem Chinarestaurant (übrigens
ein Geheimtipp für nächstes mal) und einer (feuchten)
Ijsselmeertaufe für alle, endete ein interessanter und abwechslungsreicher
Segeltörn.
Ich freue mich auf nächste Jahr! Mast und Schotbruch und immer
eine Handbreit Wasser unter dem Kiel
Ludwig Eichhorn
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