Wasserball, 04.12.08, von Jörg
Schäfer
Die SV Krefeld 72 empfängt am Samstag zum Auftakt der Hauptrunde
B die Mannschaft aus Magdeburg. Anpfiff ist wie immer um 18.45 Uhr
im Bockumer Badezentrum.
Dabei geht es für beide Teams bereits um viel. Während
die SVK nach den beiden Siegen in der Vorrunde gegen den Lokalrivalen
Aegir ohne Verlustpunkt startet, muss der Gast aus Magdeburg nach
zwei enttäuschenden Unentschieden gegen den OSC Potsdam Boden
gut machen.
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SVK-Trainer Gábor Bujka erwartet von seiner Mannschaft Einsatz
und Siegeswillen.
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"Wir wollen gewinnen und uns in der Spitzengruppe
festsetzen" gibt SVK-Cheftrainer Gábor Bujka eine
eindeutige Parole aus. "Wir haben in der Vorrunde zeitweise
ganz gut gespielt, aber auch unerklärliche Leistungsschwankungen
gezeigt. Diese gilt es abzustellen, wenn wir unseren Ansprüchen,
die wir uns für diese Saison gesetzt haben, gerecht werden
wollen." ergänzt Bujka.
Dabei hoffen die Krefelder, dass sich das Krankenlazarett
langsam lichtet und für die Mannschaftsaufstellung wieder
mehr Spieler zur Verfügung stehen.
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Auch für SVK-Teammanager Jörg Schäfer ist die Begegnung
gegen Magdeburg von besonderer Bedeutung. "Seit wir in der
Bundesliga spielen, sind wir noch nie auf Magdeburg getroffen. Insofern
haben wir eine Premiere, die wir bestehen wollen. Auch wenn Magdeburg
nun wie wir in der unteren Gruppe spielen muss, treffen wir auf
eine sehr erfahrene Bundesligamannschaft, die alles geben wird,
um nicht schon zu Beginn der Hauptrunde ins Hintertreffen zu geraten.
Ich hoffe sehr, dass wir selbst diesmal bei den Spielen im Dezember
engagierter und konzentrierter auftreten als dies in den letzten
beiden Jahren der Fall war. Da haben wir zu Beginn der Hauptrunde
immer einen kleinen Durchhänger gehabt. Das können wir
uns diesmal nicht erlauben. Dafür ist die Leistungsstärke
in der unteren Gruppe zu dicht beieinander."
Nochmals Couch Bujka: "Meine Jungs haben in der Vorbereitung
hart an ihrer körperlichen Fitness gearbeitet und viele Anstrengungen
auf sich genommen. Der verdiente Lohn kommt aber nicht von selbst,
dafür muss die Einstellung und Motivation stimmen und jeder
muss bereit sein und den Erfolg auch wollen. Nichts macht nämlich
im Mannschaftssport mehr Spaß als zu gewinnen."
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