Schwimmen, 23.11.08, von
Peter Kuhne
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Ulrike Urbaniak
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Noch am Wochenende 14. bis 16. November hatte OWL- Schwimmwartin
Ulrike Urbaniak (Lage) vorbildlich die Herbsttagung des Schwimm-Ausschuss
im SV NRW organisiert. In der Hänsel und Gretel-Stadt Höxter
konnte Ulrike Urbaniak der Versammlung dann aber auch Neuigkeiten
über ihre eigene künftige Arbeit im Schwimmsport berichten. |

Rainer Opitz
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Eine Woche zuvor wurde die Lehrerin am Gymnasium Lage beim Verbandstag
des DSV in Warnemünde zur Vorsitzenden der Fachsparte Masters
im DSV gewählt.
Ulrike Urbaniak löste damit die Nürnbergerin Marianne
Papendieck ab, die der Fachsparte Masters zehn Jahre vorgestanden
hatte. Die Masters sind für Ulrike Urbaniak kein Neuland. Seit
vielen Jahren nimmt die Mutter von vier Kindern als Aktive an nationalen
und internationalen Masters-Wettkämpfen teil. Die Spezialistin
über 100 und 200m Brust stellte hierbei mehrere Masters-Welt-
und Deutsche Rekorde auf.
Ihre sportlichen Höhepunkte in der offenen Klasse feierte
sie in den 70'iger Jahren mit der SG Hansa Dortmund. Mit den Dortmundern
wurde Ulrike Urbaniak Deutsche Mannschaftsmeisterin und nahm als
Mitglied der Nationalmannschaft an den Weltmeisterschaften 1978
in Berlin teil. Eine mögliche Olympiateilnahme 1980 in Moskau
scheiterte am damaligen deutschen Olympia-Boykott. Zwei Teilnahmen
an der Universade gehörten ebenfalls zu den sportlichen Höhepunkten
von Ulrike Urbaniak.
Seit acht Jahren ist Ulrike Urbaniak Schwimmwartin des Bezirks
Ostwestfalen-Lippe (OWL) und seit fünf Jahren arbeitet sie
im SV NRW als Lehrwartin für Schwimmen. Dieses Amt muss sie
zugunsten ihrer neuen Tätigkeit im DSV leider aufgeben, was
der in Höxter versammelte Schwimm-Ausschuss mit großem
Bedauern zur Kenntnis nehmen musste.
Für ihr neues Amt als "Masters-Chefin" wünschte
das Gremium Ulrike viel Erfolg. Und wo wir gerade bei den Masters
sind: In Höxter wurde der Versammlung Rainer Opitz (Dortmund)
als neuer Sachbearbeiter Masters im SV NRW präsentiert. Auch
Rainer Opitz begleiten alle guten Wünsche für seine kommenden
Aufgaben im Schwimm-Ausschuss des SV NRW. Das man sich in diesem
Kreis wohl fühlen kann, konnte Rainer Opitz bei der harmonisch
verlaufenden Tagung an der Weser bereits feststellen.
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