Schwimmverband NRW, 31.07.08,
A.
Hillebrand
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Das Olympiateam Schwimmen mit den besten Grüßen aus Peking!
1. Reihe (l-r): Arzt Arno Schmidt-Trucksäß, Trainerin Eva
Herbst, Britta Steffen, Daniela Götz, Sarah Poewe, Sonja Schöber,
Daniela Samulski, Steffen Deibler, Physiotherapeut Bruno Blum.
2. Reihe (l-r): Psychologin Frederike Janowske, Anne Poleska,
Annika Lurz, Jaana Ehmke, Katharina Schiller, Antje Buschschulte,
Helge Meeuw, Paul Biedermann, Trainer Frank Lamodke. 3. Reihe
(l-r): DSV-Sportdirektor Örjan Madsen, Lisa Vitting, Nicole
Hetzer, Petra Dallmann, Benjamin Starke, Meike Freitag, Thomas
Rupprath, Markus Deibler. 4. Reihe (l-r): Teammanager Steffen
Bernhardt, Psychologin Monika Liesenfeld, Christin Zenner,
Jens Schreiber, Stefan Herbst, Rafael El Masri, Christian
Kubusch. 5. Reihe (l-r): Trainer Jörg Bügner, Lars Conrad,
Trainingswissenschaftlerin Petra Wolfram, Physiotherapeut
Steffen Griesmer, Trainer Norbert Warnatzsch, Trainer Frank
Embacher.
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In gut einer Woche beginnen in Peking die XXIX. Olympischen
Spiele. Der Deutsche Schwimm-Verband wird dort mit 55 Sportlerinnen
und Sportlern (23 Frauen und 32 Männer) sowie 31 Betreuern
und Offiziellen in den Fachsparten Schwimmen, Wasserball und
Wasserspringen vertreten sein.
Hinzu kommen sechs Komitee-Mitglieder des Weltschwimmverbandes
FINA aus den Reihen des DSV und drei Kampfrichter. Die Mannschaftsstärke
des DSV ist damit fast identisch mit der von 2004 in Athen
(85 Personen). Die Fachsparte Schwimmen stellt mit 26 Aktiven
(15 Frauen, 11 Männer) erwartungsgemäß die
größte Gruppe innerhalb des DSV (s. Foto). Im Wasserspringen
wurden 15 Aktive (7/7), im Wasserball 13 Männer gemeldet.
Im Frauen-Wasserball und im Synchronschwimmen ist der DSV
wie schon in Sydney und Athen nicht vertreten.
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In allen beteiligten Sparten sind Aktive aus Vereinen des SV NRW
sehr gut vertreten. Elf Teilnehmer des DSV-Teams kommen aus NRW:
Schwimmen: Sarah Poewe, Daniela
Samulski (SG Bayer Wuppertal/Uerdingen/Dormagen), Anne Poleska (SG
Krefeld), Sonja Schöber (SG Dortmund), Lisa Vitting (SG Mülheim/Ruhr)
Wasserspringen: Sascha Klein,
Pavlo Rozenberg, Boris Rozenberg als Trainer (alle SV Neptun Aachen)
Wasserball: Tobias Kreuzmann,
Julian Real, Timo Purschke als Ersatzspieler (alle ASC Duisburg)
Mitglied des Technischen FINA-Komitees Wasserball ist Nicolae
Firoiu, Düsseldorf.
Manfred Peppekus, Präsident
des Schwimmverbandes NRW wünscht insbesondere den Teilnehmerinnen
und Teilnehmern aus seinem Landesverband gute und erfolgreiche Spiele.
"Mit Medaillen oder guten Platzierungen wird die oft jahrelange
Trainingsarbeit der Sportler sowie deren Trainer und Betreuer belohnt.
Sie sind dazu ein Vorbild für andere Kinder und Jugendliche
in unseren Vereinen, deren gute Arbeit damit sichtbar wird."
Im Schwimmsport werden in Peking insgesamt 46 Goldmedaillen vergeben.
Von Medaillen-Prognosen spricht im DSV so recht niemand. Lediglich
die Springer wagen die Aussage "100% mehr als in Athen!",
d.h. zwei Medaillen. Örjan Madsen, Sportdirektor Schwimmen
des DSV, wertet nach der weltweiten Entwicklung "jeden Finalplatz
als Erfolg". Wasserball-Bundestrainer Hagen Stamm sieht bei
"optimalem Verlauf wieder eine positive Überraschung wie
in Athen" (Platz fünf). Und DSV-Präsidentin Dr. Christa
Thiel wünscht sich "ein gesundes, motiviertes und geschlossenes
DSV-Team, in dem sich alle gegenseitig unterstützen. Dann werden
es erfolgreiche Spiele für unseren Verband". Die Wettbewerbe
im Schwimmsport beginnen bereits am 9. August mit den Vorläufen.
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