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Schwimmverband NRW, 22.01.08,
von LSB NRW /
A.
Hillebrand
"Wir haben eindrucksvoll bewiesen, dass der Sport in Nordrhein-Westfalen
reform- und zukunftsfähig ist", betonte der alte und neue
LandesSportBund-Präsident Walter Schneeloch auf der Mitgliederversammlung
des LSB NRW in Neuss und fügte hinzu: "Wir haben begonnen,
die neue Satzung mit Leben zu erfüllen und damit die Einheit
des Sports auf Jahre gesichert. Jetzt können wir die Interessen
des Sports gegenüber Politik und Wirtschaft mit dem dafür
notwendigen Rückhalt vertreten".
Im Hinblick auf die Führungsstrukturen hat sich der LandesSportBund
inhaltlich, strukturell und strategisch neu ausgerichtet und gravierend
verschlankt. Der Vorstand wurde nach der im Juni des vergangenen
Jahres verabschiedeten neuen Satzung auf sechs Personen reduziert.
Im Beisein von Innen- und Sportminister Dr. Ingo Wolf wurde Walter
Schneeloch von den Delegierten der Sportfachverbände sowie
Stadt- und Kreissportbünde zum Präsidenten des LandesSportBundes
NRW wiedergewählt.
Dem 2005 erstmals gewählten und in Neuss bestätigten
Präsidenten stehen die Vizepräsidentinnen Bärbel
Dittrich (Breitensport), Gisela Hinnemann (Leistungssport), Manfred
Peppekus (Mitarbeiterentwicklung), Stefan Klett (Finanzen) und Dirk
Mays (Sportjugend) zur Seite. Der LSB NRW ist mit mehr als 5 Millionen
Mitgliedern in über 20.000 Sportvereinen die größte
Bürgerbewegung in Nordrhein-Westfalen.
Wesentliches Element des Umstrukturierungsprozesses ist ein "Verbundsystem",
das die Aufgabenverteilung zwischen LandesSportBund, Fachverbänden
und Bünden neu ordnet. Danach richtet sich die Arbeit aller
drei Organisationen konzentriert auf die Vereine und ihre Mitglieder
aus.
Weitere Informationen und druckfähige Fotos im Internet unter:
www.wir-im-sport.de
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