Schwimmverband NRW, 25.04.07,
A. Hillebrand
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Viele Ehrengäste konnte SV NRW-Präsident Manfred Peppekus
während des Verbandstags begrüßen, u.a. (v.li) Bochum Bürgermeristerin
Gabriela Schäfer, Stadtdirektor Gerd Kirchhoff, LSB-Präsident
Walter Schneeloch, Regierungsvizepräsident Heiko Kosow, Schulsportdezernentin
Elke Schlecht und Dr. Thomas Fritz (Referent)
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Neben den etwa 160 Delegierten aus den Vereinen hatten sich
zahlreiche Ehrengäste zum Verbandstag des Schwimmverbandes
NRW eingefunden. Natürlich war die Bochumer Stadtspitze
mit Bürgermeisterin Gabriela Schäfer, Stadtdirektor
Gerd Kirchhoff und Sportamtsleiter Klaus Retsch vertreten.
Für die Landesregierung NRW sprach, in Vertretung des
verhinderten Innen- und Sportministers, Werner Stürmann,
Abteilungsleiter Sport, und für den Landessportbund NRW
dessen Präsident Walter Schneeloch die Grußworte.
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Sowohl Stürmann als auch Schneeloch hoben besonders hervor,
dass sowohl die Landesregierung als auch der Landessportbund die
Forderung des Verbandstages 2005 des SV NRW, "Kinder müssen
schwimmen lernen!", aufgenommen hätten und diese in die
Aktion "Quietschfidel. Ab jetzt für immer: Schwimmer"
übernommen hätten. Schneeloch erläuterte den Delegierten
auch die geplanten Strukturveränderungen innerhalb des LSB.
Er bezeichnete den Schwimmverband NRW als "verlässlichen
Partner" auf diesem Weg.
Eckehard Gebauer, Vizepräsident des DSV, ging in seinen Worten
auch auf die Forderung des SV NRW nach einem "durchgängigen
Leistungssportkonzept" ein. Nebenbei verwies er darauf, dass
er das Schwimmen in Düsseldorf gelernt habe. Von dort war übrigens
Rüdiger Steinmetz gekommen; er nahm in seiner Funktion als
Präsident des Bundersfachverbandes Öffentlicher Bäder
am Verbandstag teil. Die Bezirksregierung Arnsberg war durch den
Regierungsvizepräsidenten Heiko Kosow und die Schulsportdezernentin
Elke Schlecht vertreten.
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