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07.03.05,
von sid new media
Beim längsten Schwimmrennen der Welt hat Britta Kamrau einmal
mehr die Konkurrenz auf Distanz gehalten. Die Doppel-Weltmeisterin
gewann nach 88 Kilometern am Ufer des Rio Parana mit über 13
Minuten Vorsprung. Langstrecken-Schwimmerin Britta Kamrau hat die
Konkurrenz am Ufer des argentinischen Rio Parana düpiert und
sich ungefährdet die alleinige Führung im Marathon-Weltcup
des Internationalen Schwimm-Verbandes (Fina) zurückgeholt.
Die Doppel-Weltmeisterin sicherte sich den Sieg beim längsten
Rennen der Welt über 88 Kilometer von Hernandarias nach Parana
und verwies vor über 100.000 Zuschauern in 9:22:29,0 Stunden
Vize-Weltmeisterin Edith van Dijk aus den Niederlanden (9:35:36,0)
mit über 13 Minuten Vorsprung auf Platz zwei. Dritte wurde
die Bulgarin Iwanka Moraliewa (9:42:02,0).
Geschafft und glücklich
"Ich bin total geschafft, aber ich freue mich riesig über
diesen Erfolg", sagte die 25 Jahre alte Rostockerin, die in
der Heimat ihres Lebenspartners und sportlichen Begleiters Augusto
Corestein begeistert gefeiert wurde. Für die "Weltschwimmerin
des Jahres 2004" war es bereits der zweite Sieg im dritten
Weltcuprennen dieses Jahres. Das nächste Weltcup-Rennen über
15 Kilometer findet am 2. April im Canon del Sumidero in Mexiko
statt.
Bei den Männern kam der Erfurter Christian Hansmann in 9:45:33,0
Stunden nicht über Rang neun hinaus. Der Sieg ging nach 9:11:53,0
Stunden an Petar Stojtschew. Der Bulgare verwies Stephane Gomez
aus Frankreich (9:14:01,0) nach zwei Auftaktsiegen diesmal auf Platz
zwei und wahrte damit seine Chance auf den fünften Gesamtsieg
in Folge. Dritter wurde der Argentinier Damian Blaum (9:19:17,0).
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