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Die Elite des deutschen Schwimmsports wird höchstwahrscheinlich
ohne Ausnahme bei den nationalen Kurzbahn-Meisterschaften
vom 30. November bis 2. Dezember in der Neptunschwimmhalle
in Rostock am Start sein. Die Titelkämpfe werden maßgeblich
für die Qualifikation zu den Kurzbahn-Europameisterschaften
vierzehn Tage später in Antwerpen (13. bis 16. Dezember) herangezogen.
Ralf Beckmann, DSV-Sportdirektor
Schwimmen, nannte eine maximale Team-Stärke von 26 Athleten
für Antwerpen. Zu den potentiellen EM-Kandidaten gehört
in Rostock auch wieder Weltrekordlerin Franziska van Almsick (Berlin),
die nach einem Bandscheiben-Vorfall in der vergangenen WM-Saison
auf der Langbahn hatte passen müssen.
Der DSV hatte bei der WM in Fukuoka mit 15 Medaillen allein bei
den Schwimmern, davon dreimal Gold durch Hannah Stockbauer (Erlangen)
über 800 und 1500 m Freistil sowie mit der 4x100 m Freistilstaffel
der Frauen, einen außerordentlichen Erfolg gefeiert, der in
der kommenden Langbahn-Saison bei den Europameisterschaften in Berlin
(25. Juli bis 4. August 2002) nach Möglichkeit fortgesetzt
werden soll. Rostock gilt auf dem Weg zur EM nach Berlin als erste
Standortbestimmung.
Der Zeitplan der Deutschen Kurzbahn-Meisterschaften in Rostock
steht als PDF-Datei zur Verfügung (Download,
1 Seite, 5 kb).

Schwimmen,
15.11.01, von schwimm-press
Weltcup-Auftakt der Schwimmer "Finale" beim arena
worldcup in Berlin
Rio de Janeiro ist am kommenden Wochenende (16. bis 18. November)
Ausgangspunkt der insgesamt neunteiligen Weltcup-Serie der Schwimmer
in der Kurzbahn-Saison 2001/2002. Das "Finale"
findet am 26./27. Januar mit dem
"arena worldcup 2002" in Berlin
statt.
Dabei wird rund eine Dreiviertel-Million Dollar an Preisgeldern
über den Internationalen Schwimm-Verband Fina an die Akteure
ausgeschüttet, mindestens jeweils 60.000 Dollar bei den neun
Veranstaltungen. In der Gesamtwertung setzt die Fina 200.000 Dollar
für die punktbesten Schwimmer/innen aus - 50.000 für Platz
eins, 30.000 für Platz zwei und 20.000 Dollar für den
dritten Rang. Aussichtsreich im Geld-Rennen bleibt jedoch nur derjenige,
der in jeder der drei Zonen (Amerika, Asien/Ozeanien und Europa)
mindestens einmal startet. Als Weltrekord-Bonus hält die Fina
zusätzlich 40.000 Dollar bereit.
Mit Ausnahme der eigenen Veranstaltung in Berlin wird der DSV in
den übrigen acht Meetings jeweils durch vier Aktive repräsentiert,
in Paris durch drei Schwimmer, zusätzlich durch ein Junioren-Team.
Die DSV-Starter im Weltcup 2001/2002 (aus NRW in Fettschrift)
Rio de Janeiro, 16. bis 18. November: Sebastian Halgasch, Jens
Kruppa (beide SC Riesa), Jirka Letzin (SC DHfK Leipzig), Toni Helbig
(OSC Potsdam) - Bundestrainer Manfred Thiesmann
(Warendorf).
Edmonton/Kanada, 23./24. November: Britta Steffen (SSV PCK 90 Schwedt),
Janine Pietsch (SC Riesa), Daniela Samulski (SG Neukölln),
Timo Lorenz (SC Berlin) - Trainer Niels Bouws (Heidelberg).
New York, 27./28. November: Silvia Szalai (SG Frankfurt), Anne
Poleska (SG Krefeld), Katrin Meißner (Wfr. Spandau
04), Ernest Fahrland (SC Berlin) - Trainer Niels Bouws.
Schanghai, 2./3. Dezember: Britta Steffen, Katrin Meißner,
Jirka Letzin, Andy Hickmann (SV Würzburg 05) - Trainer Horst
Melzer (Essen).
Melbourne, 7. bis 9. Dezember: Sebastian Halgasch, Jens Kruppa,
Janine Pietsch, Daniela Samulski - Trainer Niels Bouws.
Imperia/Italien, 14./15. Januar: Michael Fischer (SV Cannstatt),
Toni Helbig, Jens Kruppa, Jirka Letzin - Trainer Thomas Lebherz
(Stuttgart).
Paris, 18./19. Januar: Christine Bachinger (EOSC Offenbach), Michael
Fischer, Janne Schäfer (TV Jahn Wolfsburg) - Trainer Thomas
Lebherz, zusätzlich 18 Junioren.
Stockholm, 22./23. Januar: Sebastian Halgasch, Christian
Keller (SG Essen), Thomas Lurz (SV Würzburg 05), Sandra
Völker (SG Hamburg) - Bundestrainer Manfred
Thiesmann.

Schwimmen,
15.11.01, von Dieter Bossmann
Aktivensprecher berufen
Mit Jens Kuhlmann, Jg.
1979 von der SG Essen und Desirée
Mahle, Jg. 1984 von der SG Remscheid hat Schwimmwart Bernhard
Tenvenne zwei neue Aktivensprecher in den Fachausschuss Schwimmen
berufen.

Das sind sie, die neuen Aktivensprecher der Sparte Schwimmen
des SV NRW: Jens Kuhlmann und Desirée Mahle. |
Beide sehen sich dabei als Verbindungsglied zwischen den
Aktiven des Verbandes und den Funktionsträgern und möchten
die Wünsche und Vorschläge aus dem Aktivenbereich
in die Arbeit es SV NRW einbringen.
Die Kontaktmöglichkeiten zu den Aktivensprechern:
Desirée Mahle
Jens Kuhlmann
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Neben den Ergebnissen
der SV NRW Sprint- und Kurzbahn-Meisterschaft, am 10. und 11.11.2001
in Aachen, sind nun Bilder der Siegerehrungen online. Die
Bilder finden Sie hier


Stehend v. lks: Jens Kuhlmann (SG Bochum-Wattenscheid), Sonja
Reidenbach (SG Bayer Wuppertal/Uerdingen), Dr. Jürgen Kozel,
Catrin Wandzik (SG Hattingen-Welper), Thomas Rueter (SG Essen),
Caroline Ruhnau (SG Münster), Jan Papenbrock (SC Rote Erde
Hamm), Desirée Mahle (SG Remscheid) - knieend: Silke
Nowotzin (SG Essen), Natascha Kraus (SG Gladbeck), Carolin Rolle
(SG Münster) und Sonja Schöber (SG Dortmund). |
Mit der Silbernen Sportehrennadel des SV NRW für besondere
sportliche Leistungen wurden im Rahmen der diesjährigen
Kurzbahnmeisterschaften des Landesverbandes in Aachen die
nebenstehenden Schwimmerinnen durch den Vizepräsidenten
des SV NRW Dr. Jürgen
Kozel ausgezeichnet.
Die Ehrung weiterer Sportler, die nicht in Aachen am Start
waren, erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.
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Im Verlaufe der diesjährigen SV NRW-Kurzbahnmeisterschaften
wurden die ermittelten Jugendsportler der Sparte Schwimmen des Jahres
2001 ausgezeichnet. In die Bewertung kamen für die JEM-Jahrgänge
(weiblich 1985/86 - männlich 1983/84) die Ergebnisse der SV NRW-
und DSV-Jahrgangsmeisterschaften sowie die der Junioren-Europameisterschaften.
Dabei setzte sich bei den Schwimmerinnen Natascha Kraus (SG Gladbeck)
mit 63 Punkten vor Sonja Schöber (SG Dortmund) mit 62 Punkten
durch, gefolgt von Catrin Wandzik (SG Hattingen-Welper), die auf
59 Punkte kam. Auf den ersten drei Plätzen somit Teilnehmerinnen
der diesjährigen JEM, wobei die zweifache Finalteilnahme den
knappen Ausschlag für Natascha Kraus erbrachte.
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Bei den Schwimmern lagen ebenfalls zwei JEM-Teilnehmer
vorne, wobei Jan Papenbrock (SC Rote Erde Hamm) mit 65 Punkten
vor Vorjahressieger Thomas Rueter (SG Essen) mit 57 Punkten
erfolgreich war. Auf den dritten Platz kam der ein Jahr jüngere
Philipp Cool (Aachener SV) der 50 Punkte erzielte.
Die erfolgreichen Jugendschwimmer
(jeweils von links) hinten: Thomas Rueter (2.), Jan Papenbrock
(1.), Philipp Cool (3.) - vorne: Catrin Wandzik (3.), Sonja
Schöber (2.) und Natascha Kraus (1.)
Weitere
Informationen zu den SV NRW Jugendsportlern finden Sie hier.
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Die Ergebnisse der SV NRW Sprint- und Kurzbahn-Meisterschaft am
10. und 11.11.2001 in Aachen sind online und stehen
Ihnen hier zur Verfügung.
Die SG Essen war in der Medaillienausbeute die erfolgreichste Mannschaft:
| Pl. |
Verein |
Gold |
Silber |
Bronze |
| 1. |
SG Essen |
11
|
9
|
5
|
| 2. |
SG Dortmund |
6
|
4
|
2
|
| 3. |
SG Schwimmen Münster |
6
|
4
|
1
|
| 4. |
1. SC Wuppertal |
5
|
1
|
0
|
| 5. |
SSF Bonn 05 e. V. |
3
|
3
|
3
|
| 6. |
SV Rhenania Köln |
3
|
1
|
0
|
| 7. |
SG Remscheid |
2
|
4
|
1
|
| 8. |
SG Bayer Wup/Uer/Dor |
2
|
2
|
6
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Nachdem die DMSJ-Durchgänge in allen Landesverbänden
abgeschlossen sind, stehen die qualifizierten Mannschaften für
den DSV Endkampf am 24./25. November 2001
in Essen fest. Aus dem SV NRW sind die Vereine: SG
Essen, SG Bayer Wuppertall / Uerdingen / Dormagen, SGS Münster,
SSF Bonn, SG Ruhr und SG Dortmund, mit insgesamt 17 Mannschaften
qualifiziert. Die Listen mit allen qualifizierten Mannschaften finden
Sie hier.

Staffelablösung in der 4 x 100 m Lagenstaffel weiblich
B, Bahn 3 Riet Kasperts, SSF Bonn, Bahn 4 Melanie Schulz,
SG Ruhr |
Wir berichteten bereits über den SV NRW Endkampf des
Deutschen Mannschaftswettbewerbes Schwimmen der Jugend (DMSJ)
am 27. und 28. Oktober 2001 in Essen. Neben dem Kurzbericht
und den Ergebnissen,
sind nun auch einige Bilder (26) vom DMSJ-Finale auf NRW-Ebene
online.
Die
Bilder finden Sie hier.
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Das Präsidium des Schwimmverbandes NRW hat in seiner Sitzung am
30. Oktober 2001 den Ausschuss Lehrwesen des SV NRW berufen. Die
Zusammensetzung des Ausschusses Lehrwesen
finden Sie hier.

Rostock. Nach den überaus erfolgreichen Weltmeisterschaften
im Juli in Fukuoka/Japan nimmt Deutschlands Schwimmer-Elite allmählich
Anlauf auf die neue Saison, die ihren Höhepunkt in den Europameisterschaften
in Berlin (25. Juli bis 4. August 2002) hat. Die Kurzbahn-Saison
wird auf breiter Front mit den Deutschen Meisterschaften in drei
Wochen in Rostock (30. November bis 2. Dezember) eröffnet.
Die Weltcup-Serie über insgesamt neun Stationen wird bereits
vom 16. bis 18. November in Rio de Janeiro eingeleitet und endet
am 26./27. Januar mit dem "arena worldcup 2002" in Berlin.

Thomas Rupprath |
Für Thomas Rupprath,
Vize-Weltmeister in Fukuoka über 50 m Rücken und
mit der 4x100 m Lagenstaffel des DSV, begann die internationale
Karriere 1996 in Rostock. Bei der Premiere der Kurzbahn-EM
wurde er damals Europameister über 100 m Schmetterling.
In die bevorstehende Kurzbahn-DM an gleicher Stelle geht der
24-Jährige ambitioniert wie eh und je.
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Schließlich ist der Europarekordmann (50 m Rücken auf
Kurz- und Langbahn) seit 1995 Seriensieger bei Deutschen Meisterschaften
über 100 und 200 m Schmetterling. Und außerdem entwickelt
sich Rostock zu seiner "zweiten Heimat". Aus privaten
Gründen hält Rupprath seit Oktober in Warnemünde-Diedrichshagen
seinen zweiten Wohnsitz. Die wettkampffreien Wochenenden verbringt
er dort, unter der Woche aber lebt er in Neuss und trainiert bei
Henning Lambertz in Wuppertal.
Drei Wochen vor den Titelkämpfen gibt sich Rupprath, der für
die SG Bayer Wuppertal/Uerdingen/Dormagen startet, zuversichtlich:
"Ich fühle mich schon jetzt sehr gut in Form." Dies
bestätigen auch seine Wettkampf-Ergebnisse der letzten Wochen:
Bei einem Vorbereitungs-Wettkampf in der Rostocker Neptun-Schwimmhalle,
dem Austragungsort der Kurzbahn-DM, blieb der gebürtige Neusser
in 24,16 Sekunden nur 13 Hundertstelsekunden über seinem eigenen
Europarekord vom 11. November 2000.
Zwei Wochen nach der Kurzbahn-DM will Thomas Rupprath bei den Kurzbahn-Europameisterschaften
in Antwerpen (13. bis 16. Dezember) seine Titel über 100 und
200 m Schmetterling sowie mit der 4x50 m Lagenstaffel des DSV verteidigen.
Auf einen Start bei den Kurzbahn-Weltmeisterschaften in Moskau (4.
bis 7. April 2002) wird der Olympia-Dritte über 4x100 m Lagen
aber voraussichtlich verzichten: "Die WM liegt genau in der
Vorbereitungszeit auf die Deutschen Meisterschaften im Mai in Warendorf,
wo ich mich für die Europameisterschaften in Berlin qualifizieren
will."

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Berlin. Die Europäische Schwimm-Liga LEN und die deutschen
Fernsehanstalten ARD und ZDF haben sich auf den endgültigen
Zeitplan der Schwimm-Europameisterschaften 2002 in Berlin verständigt. |
Die Finals (und Semi-Finals) im Schwimmen finden danach an den
ersten fünf Wettkampf-Tagen (29. Juli bis 2. August) jeweils
ab 16.15 Uhr statt, am Wochenende (3./4. August) ab 17.15 Uhr. Die
Vorläufe am Vormittag werden an allen Tagen ab 9.00 Uhr gestartet.
Die Titelkämpfe sind einschließlich der Wettbewerbe
im Springen, Synchronschwimmen und Langstreckenschwimmen vom 25.
Juli bis 4. August terminiert. Mit Ausnahme des Langstreckenschwimmens
(Templiner See in Potsdam) finden die Wettkämpfe in der Schwimm-
und Sprunghalle im Europasportpark an der Landsberger Allee statt.
Den Auftakt am 25. Juli bestreiten die Langstreckenschwimmer und
Synchronschwimmerinnen (jeweils bis einschließlich 28. Juli),
die Wettbewerbe im Kunst- und Turmspringen werden zwischen dem 27.
Juli und 4. August durchgeführt.
Weitere Informationen
zur EM gibt es hier.

Der Deutsche Schwimm-Verband hat seine Kurzbahn-Meisterschaften
für das Jahr 2003 nach Gelsenkirchen vergeben. Gelsenkirchen
war zwischen 1993 und 1999 Heimat des "Arena Festival",
des Deutschen Weltcup-Meetings. Die Kurzbahn-Meisterschaften 2002
finden in Goslar statt, die diesjährigen Titelkämpfe vom
30. November bis 2. Dezember in Rostock. Die Langbahn-Meisterschaften
des nächsten Jahres werden vom 23. bis 26. Mai in Warendorf
ausgetragen.

Die 1 . Bundesliga startet am 8. Dezember in ihre neue Saison.
In der 2. Bundesliga ist der erste Spieltag erst für den 26.
Januar 2002 terminiert. Die Bundesliga der Frauen nimmt am 5. Januar
ihren Spielbetrieb auf.

An den SV NRW Sprint- und Kurzbahn-Meisterschaft am 10. und 11.11.2001
in Aachen, nehmen 55 Vereine mit 288 Aktiven
teil (808 Einzel- und 54 Staffelstarts). Die Liste mit den
teilnehmenden Vereinen steht Ihnen als PDF-Datei zur Verfügung.
(Vereinsliste,
1 Seite, 3 kb)

Das Meldeergebnis der SV NRW Sprint- und Kurzbahn-Meisterschaft
am 10. und 11.11.2001 in Aachen ist online und steht
Ihnen hier zur Verfügung.


Schattentheater beim Gruppenhelferkompakt-Lehrgang 2001 |
Der diesjährige Gruppenhelferkompakt-Lehrgang war wieder
ein voller Erfolg. Viele
Bilder über die Lehrgangswoche gibt es hier...
Auf den Seiten der Schwimmjugend sind mittlerweile über
500 Bilder als Rückblick auf vergangene Maßnahmen
und Veranstaltungen zu finden. ...mehr
|
Die Ergebnisse des SV NRW Endkampfes in Essen, stehen Ihnen online
und als Download zur Verfügung. Welche Mannschaften aus NRW
für den DSV-Endkampf
am 24. und 25. November in Essen
qualifiziert sind, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest,
da in einigen Landesschwimmverbänden die Finaldurchgänge
noch nicht abgeschlossen sind. ...mehr
hier die News bis zum 31.10.2001
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