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30.12.2005 11:42 Uhr,
von schwimm-press
Berlin (pps) Polens Schwimmer sind die neue „Macht“ in Europa.
Bei den jüngsten Kurzbahn-Europameisterschaften in Triest lagen
sie im Medaillenspiegel mit fünfmal Gold, viermal Silber und zweimal
Bronze nur aufgrund der schwächeren Bronze-Bilanz knapp hinter Deutschland
(5-4-7) auf Platz zwei!
Für den „arena worldcup“ in Berlin (21./22. Januar) hat Polen für
sämtliche Medaillengewinner von Triest gemeldet – neun Athleten
mit elf Medaillen. An der Spitze des 13-köpfigen Aufgebotes stehen
die neuen Europameister Pawel Korzeniowski (200 m Schmetterling),
Slawomir Kuczko (200 m Brust), Beata Kaminska (100 m Brust) und
Katarzyna Baranowska (200 und 400 m Lagen). Korzeniowski war im
vergangenen Sommer in Montreal auch schon Langbahn-Weltmeister über
200 m Schmetterling.
Und zwei der besten polnischen Schwimmer sind derzeit noch außer
Gefecht: Olympiasiegerin Otylia Jedrzejczak (200 m Schmetterling),
die noch unter den Folgen ihres schweren Auto-Unfalls leidet, und
Jung-Star Lukasz Gasior, der direkte Vorgänger von Steffen Deibler
(Biberach) als Junioren-Europameister über 50 und 100 m Freistil,
der in Triest intern gesperrt worden war.
Bis Weihnachten waren Schwimmer aus 34 Nationen für den „arena
worldcup 2006“ in Berlin gemeldet. © swimpool.de / © 2005 schwimm-press
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