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Gemeinsamer Kampf gegen Doping

Der Schwimmverband NRW, der Landessportbund NRW, die Sportstiftung NRW und das Sportministerium NRW bekennen sich zu einem humanitären und fairen Leistungssport. Der Versuch, Leistungssteigerungen durch verbotene Substanzen zu erzielen wird strikt und entschieden abgelehnt.

Für den Schwimmverband NRW sind folgende Bestimmungen und Regelwerke bindend:

die Anti-Doping-Ordnung des Deutschen Schwimm-Verbandes www.dsv.de/ourfiles/datein/DSV-ADO2009.pdf und das Anti-Doping-Regelwerk der NADA - Nationale-Anti-Doping-Agentur www.nada-bonn.de/recht/anti-doping-regelwerke.

Dopingkontrollen seit 20 Jahren
Der Schwimmsport befasst sich bereits seit vielen Jahren mit dem Problem "Doping". Die Anti-Dopingtagung des damaligen Westdeutschen Schwimmverbandes im Jahre 1995 mit Prof. Dr. Eike Lübbs, Mitglied der FINA, sei hier beispielhaft angeführt. Seit 1996 führt der Schwimmverband NRW mit Unterstützung des Landessportbundes NRW regelmäßig bei seinen Jahrgangsmeisterschaften Dopingkontrollen durch.

Ausbildungseinheiten zur Dopingproblematik gehören zum Pflichtprogramm in jede Ausbildung für den Trainer C + B Leistungssport. Der SV NRW hat seit einigen Jahren einen Anti-Doping-Beauftragten berufen. Seit dem Jahr 2009 gehört dies in den Tätigkeitsbereich der Vizepräsidentin, Claudia Heckmann.

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