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Bädertagung des SV NRW am 25. Oktober 2014

Informations- und Erfahrungsaustausch steht im Vordergrund

Bei der diesjährigen Bädertagung des Schwimmverbandes NRW wird der Informations- und Erfahrungsaustausch der Badbetreiber im Vordergrund stehen. Damit kommt die Arbeitsgruppe des Verbandes dem Wunsch vieler Vereine entgegen, die eigene oder kommunale Bäder in Eigenregie betreiben. Gefragt sind bei dieser Zielgruppe oft Hinweise und Ratschläge für die Praxis.

Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier.

Bäder in Vereinsregie — Fachtagung am 11. November 2006 in Essen

Unter dem Motto "Aus der Praxis - für die Praxis" veranstaltete der Schwimmverband NRW am 11. November 2006 in Essen eine Fachtagung zum Thema "Bäder in Vereinsregie". Hintergrund ist, dass in immer mehr Städten und Gemeinden die Schließung von Bädern oder zumindest eine Veränderung der Betriebsform durch Vereine in den Vordergrund rückt. Viele Schwimmvereine stehen vor der Aufgabe, Bäder in Eigenregie zu betreiben, nur um deren Bestand zu sichern. Oder es schließen sich Bürger in Trägervereinen zusammen, um in dieser Form ein kommunales Bad zu führen.

An dieser Stelle veröffentlichen wir einige Vorträge der Fachtagung. Diese Veröffentlichung werden wir ergänzen, da uns noch nicht alle Vorträge vorliegen. Sobald wir weitere Informationen einstellen, werden wir unter swimpool.de darauf verweisen.

  • 01 programm baeder in vereinsregie.pdfProgramm Bäder in Vereinsregie — Fachtagung am 11. November 2006 in Essen (im Format PDF, 10 Seiten)41 K
  • 02 dr Salmen baeder in vereinsregie.pdfBäder in Vereinsregie - Vortrag von: Dr. Rudolf Salmen Vizepräsident des SV NRW Schwimmverband NRW (im Format PDF, 19 Seiten)*89 K
  • 03 foerderverein leitmecke.pdfPraxisbericht zur Betriebsführung II — Freibad Leitmecke in Menden (Sauerland), Christian Scholz, Förderverein Leitmecke e.V. (im Format PDF, 44 Seiten)*647 K
  • 04 steuerrecht bei baduebernahmen.pdfFragen des Steuerrechts bei Badübernahmen — Ludger van Holt, Diplom Finanzwirt / Steuerberater, Pudell&Partner, Duisburg (im Format PDF, 19 Seiten)*228 K
  • 05 kfw finanzierung.pdfMöglichkeiten der Sportstättenfinanzierung mit Finanzierungsangeboten der KfW-Förderbank, Steffen Seiffert KfW-Bank, Berlin (im Format PDF, 24 Seiten)*309 K
  • 06 siemens esc schwimmbaeder.pdfEnergiespar-Contracting Ihre erfolgreiche Lösung für Modernisierung, Optimierung, Finanzierung und Klimaschutz — Peter Neumann, Fa. Siemens, Münster (im Format PDF, 16 Seiten)*665 K
  • 061116 vortraege 061111.zipAlle oben stehenden Dateien in einem Download1.3 M

Broschüre "Wege zur Bestandssicherung kommunaler Hallen- und Freibäder"

In der Diskussion um die Haushalte der Städte und Gemeinden stehen immer wieder die Frei- und Hallenbäder auf der Tagesordnung, wenn es um mögliche Einsparungen von Haushaltsmitteln geht. Von Einschränkungen des Betriebs ist die Rede, aber auch von Bäderschließungen. Für die kommunalen Kämmerer ist das Thema ebenso von großer Bedeutung wie für die Bürger selbst sowie für die in den Bädern engagierten Schulen und Vereine. Es geht um die Sicherung der Sport- und Freizeitstätte "Schwimmbad".

Mit einer Broschüre unter dem Titel "Wege zur Bestandssicherung kommunaler Hallen- und Freibäder" melden sich nun diejenigen Institutionen zu Wort, denen die Bestandssicherung öffentlicher Bäder am Herzen liegt. Gemeinsam haben sie unter Federführung des Ministeriums für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport dargelegt, welche wesentlichen Eckpunkte aus ihrer Sicht zur Neustrukturierung des Bäderangebots in einer der Finanzlage der Kommunen angemessenen und der Bedeutung der Bäder entsprechenden Weise festzulegen sind.

Von der stark defizitären Haushaltslage der Städte und Gemeinden unseres Landes sind auch diejenigen Bäder betroffen, die zunehmend mit Einschränkungen beim Bau, beim Betrieb und bei der Unterhaltung rechnen müssen. Allerdings erfüllen Bäder als nicht austauschbare, weil wassergebundene Einrichtungen für Menschen aller Alters- und Aktivitätsansprüche wichtige gesellschaftliche Aufgaben; sie stellen einen Beitrag zur Erhaltung der Lebensqualität in einer Kommune dar. Die Forderung lautet deshalb, die notwendige öffentliche Sparsamkeit so mit der Wasserverfügbarkeit für die Bürger zu verbinden, dass sich die Kosten des Badbetriebs spürbar reduzieren, ohne das Bäderangebot für die Bevölkerung wesentlich einzuschränken.

Die vorliegende Broschüre bietet konkrete Beispiele zur Nutzungsoptimierung, zur Verbesserung der Einnahmen, zur Senkung der Betriebskosten und zur Veränderung der Betriebsformen. Ein Mustervertrag zur Übertragung des Badbetriebs auf Vereine ist ebenfalls enthalten. Im Vordergrund aller Überlegungen, so meinen die Autoren, sollte nicht kurzfristige Konsolidierungserfolge stehen. Vielmehr sollten sie zu einer langfristigen Strategie der zukunftorientierten Bäderleitplanung und des optimierten Bestands an öffentlichen Bädern führen.

An der Broschüre haben mitgewirkt:

  • Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport
  • 0Städtetag NRW
  • Nordrhein-Westfälischer Städte- und Gemeindebund
  • Deutsche Gesellschaft für das BadewesenLandessportbund NRW
  • Bundesinstitut für Sportwissenschaften DLRG Nordhein und DLRG Westfalen
  • Sportpark Leverkusen
  • Deutscher Schwimm-Verband
  • Schwimmverband NRW

Die Broschüre ist gegen Versandkostenberechnung zu beziehen bei Schwimmverband NRW, Postfach 101454, 47014 Duisburg Sie steht Ihnen aber auch als PDF-Datei zur Verfügung:

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